Meitingen. Traditionsgemäß luden die Freien Wähler Meitinger zu ihrer beliebten Winter-wanderung ein. Ziel war in diesem Jahr die benachbarte Schmuttertalgemeinde Westendorf. „Wir haben richtiges Glück mit dem Wetter, die himmlischen Wasserschleusen sind ge-schlossen und die Temperaturen spielen auch mit und sogar die Sonne lässt sich blicken“, freute sich der Vorsitzende der Freien Wähler Meitingen und Marktgemeinderat Robert Hecht beim Blick auf den wolkenüberzogenen Himmel. Eine große Anzahl „politisch interes-sierter Wanderfreunde“ der FW Gruppierung traf sich am Park & Ride Parkplatz am ört-lichen Bahnhof als der Startschuss auf der etwas über sechs Kilometer langen, gut be-gehbaren Wegstrecke ins benachbarte Westendorf fiel. Bevor sich die Gruppe auf den Weg machte informierte der FW Vorsitzende und Marktgemeinderat Robert Hecht sowie Meitin-gens dritter Bürgermeister und FW Marktgemeinderat Rudi Helfert die Teilnehmer über die neue Bahnhofsunterführung, die im vergangenen Jahr nach mehreren Jahren Bauzeit feier-lich eingeweiht wurde. Anschließend ging es durch die Schmutterauen bis zur Sebastian Kneipp – Anlage in den Fluren Westendorfs, wo ein kleiner Zwischenstopp zur Stärkung eingelegt wurde ehe die Wanderung nach Westendorf wo eine Besichtigung mit Informa-tionen zum Hochwasserschutz an der Schmutter den Programmablauf bereicherte. Zurück in Meitingen fand im Cafe Contur die wohlverdiente Einkehr statt. Bei herzhaften Speisen, Kaffee und Kuchen entstand eine rege und informative Diskussion über derzeitige aktuelle politische Ereignisse in der Region, im Freistaat Bayern und die umstrittene Bundestagspo-litik der Ampelregierung. Robert Hecht berichtete auch über derzeitige und anstehende „hei-matliche“ kommunale Vorhaben und Planungen, darunter über die bevorstehenden Sanie-rungs- und Umbaumaßnahmen am Meitinger Rathaus. „Es hat richtig Spaß gemacht, das Wetter hat sich angepasst und man hat wieder einmal der Spruch bewahrheitet, dass es kein schlechtes Wetter sondern höchstens schlechte Kleidung gibt“, schmunzelte ein zufriedener Wanderfreund.
Peter Heider